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Technology Innovation - ISIS Papyrus

Raus aus der Komplexität!

ISIS Papyrus präsentiert neuen Ansatz für die IT-Integration:

Gesamtlösung für BPM und Geschäftskommunikation

Vollintegriertes Sicherheitskonzept

Selbstlernendes System

Schluss mit aufwendigen Projekten

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Werden SOA (Service Orientierte Architektur), Java und XML die IT-Landschaft endlich einfacher machen und näher an den Benutzer bringen? Können insbesondere Output-Management-Lösungen als wichtiges Glied der kundenorientierten Geschäftskommunikation damit besser und einfacher in Prozesse eingebunden werden? Dies sei ein Trugschluss meint Annemarie Pucher, Geschäftsführerin von ISIS Papyrus. Vielmehr werde dadurch die Komplexität und Laufzeit der Projekte noch ausgeweitet. Einen viel komfortableren Ansatz hat das Unternehmen bereits vor fünf Jahren mit Papyrus Objects Design entwickelt, wie die Autorin hier erläutert.

Geschäftsprozesse und Geschäftskommunikation sind nicht nur verwandt, sie sind eine Einheit. Geschäftskommunikation erfolgt innerhalb und ausserhalb des Unternehmens und ist immer mit einem Prozess behaftet. Ein Dokument, ein Auswahlmenü, ein Aufkleber, eine Notiz, ein Stammdatensatz, eine HTML Webseite, eine Flashpräsentation, eine E-Mail oder sogar eine Nachricht am Anrufbeantworter; all das ist Geschäftskommunikation.

Geschäftskommunikation erfolgt innerhalb und ausserhalb des Unternehmens und ist immer mit einem Prozess behaftet.

Damit wird auch klar, warum die komplette Integration mit einem simplizistischen Flußdiagramm zum Scheitern verurteilt ist und jeder Prozess mittels Programmierung – oft mittels Java und XML ergänzt – umgesetzt werden muss. Nur wenn alle Prozesskomponenten mittels eines Status-Modells definiert werden und beliebig über Anwendungs- und Prozessgrenzen hinweg mittels Events aufeinander wirken können, wird eine homogene Kundenservicelandschaft realisiert.

Um dieses Ziel zu erreichen hat ISIS Papyrus schon vor fünf Jahren als erster Anbieter die Zusammenführung von Inbound und Outbound Dokumenten empfohlen. Dies wird heute vom Großteil der ECM-Industrie kopiert und mittels Java, XML und SOA als einfach propagiert. SOA ist nur ein Konzept. Java und XML sind Programmiersprachen und das bedeutet Zeit, Aufwand, Kosten und Risiko oder starre vorgefertigte Anwendungen. Was fehlt, ist ein mächtiger Integrationsmechanismus, welcher dem Benutzer erlaubt, die Lösung selbst zu modellieren und zu erweitern.

Gesamtlösung für BPM und Geschäftskommunikation

Hier setzt das Papyrus WebRepository als das Kernstück der ISIS Papyrus Lösung an. Während SOA-Anbieter entweder kein Repository haben oder zugekaufte Produkte zu integrieren versuchen, ist das Repository die Basis des Papyrus Objects Designs.
Als zentrale Drehscheibe garantiert das Papyrus WebRepository die nahtlose Integration zwischen Anwendungen, Schnittstellen und Betriebssystem. Projekte werden nicht als Big-Bang-Ansatz ausserhalb des Repositorys verwaltet, sondern als schrittweise Annäherung der Lösung. Aus der ursprünglich scharfen Trennlinie zwischen Entwicklung und Produktion wird bei ISIS Papyrus ein paralleles Arbeiten. Damit dies gefahrlos möglich ist, mußte ein radikal neuer Ansatz gewählt werden. Deshalb benötigt man beim Papyrus-Konzept keine herkömmliche Programmierung mittels Java oder anderen Programmiersprachen. Java ist für die Entwicklung von Standardsoftware verwendbar, aber nicht für die Entwicklung von ‚agilen’ Anwendungen oder Prozessen.

Ein System wie Papyrus Objects erfordert unlimitierte Skalierbarkeit. Daher benutzt es einen bereits patentierten, objektorientierten Transaktionsmechanismus, um beliebig viele Server und PCs zu einem homogenen System zusammen zu schalten.

Das WebRepository ermöglicht einfache Erstellung und verteilte Nutzung von wieder verwendbaren Regeln und Entscheidungsbäumen mittels einer grafischen Oberfläche. Die Dateninhalte von externen Datenbanken oder Schnittstellen werden per Adapter und ohne Programmierung einmal zugeordnet und können per ‚Drag and Drop’ in jedem Prozess oder Dokument entsprechend der Autorisierung verwendet werden. Dies gilt auch für SOA-konforme Schnittstellen.

Vollintegriertes Sicherheitskonzept

Damit sind wir beim Thema Sicherheit, welches nicht als eine externe Lösung zusätzlich realisiert oder integriert werden muss. Alle Prozesse und Dokumente, wie auch Dateninhalte sind mittels Rollen und Rechten geschützt. Benutzer werden mittels Login – falls erwünscht auch mittels Smartcard und Fingerabdruck – authentifiziert. Dokumente und Prozesse können für späteres Auditing digital signiert werden.

Ein mächtiges Versionskontrollsystem erlaubt die dynamische Weiterentwicklung der Dokumente und Prozesse, wobei Benutzerwünsche und Marktanforderungen im Wochenrhythmus umgesetzt werden. Die im WebRepository verwaltete Bibliotheken von Komponenten erlauben sichere und kontrollierte Wiederverwendung von Bausteinen aller Art wie Texten, Regeln, Grafik und anderem über alle Anwendungen hinweg. Eine Änderung eines Bausteins wird automatisch zum vordefinierten Zeitpunkt in allen Anwendungen aktiv.

Alle abgeschlossenen Prozesse, wie auch deren ein- und hinausgehende Dokumente werden im Papyrus WebArchive sicher abgelegt und falls erforderlich dokumentenecht signiert. Im WebRepository verwaltete Anwendungen sind transparent über Betriebssysteme wie z/OS, Windows, Unix und Linux hinweg erstellbar, verteilbar und nutzbar.

Ein besonders innovativer Aspekt des WebRepository ist der User-Trained Agent UTA (US patent pending). Diese von ISIS Papyrus entwickelte, selbstlernende Softwarekomponente lernt intuitiv aus den Benutzeraktionen bei der Bearbeitung eines Geschäftsvorfalles. Dagegen erfordern herkömmliche Business-Prozess-Management-Lösungen lange Prozessanalysen, Modellierung, Simulation, Einsatz, Monitoring und dann Tuning der Geschäftsprozesse.

Selbstlernendes System

Der UTA lernt zum Beispiel durch Benutzerbeobachtung wie einzelne Vorfälle von bestimmten Benutzerrollen bearbeitet werden und dabei bestimmte Dokumente in wiederkehrenden Strukturen benutzt werden. Später schlägt der UTA eine Lösung vor und bei entsprechender Häufigkeit wird diese Aktion automatisch ausgeführt.

Alle Prozesse und Dokumente, wie auch Dateninhalte sind mittels Rollen und Rechten geschützt.

Dabei handelt es sich nicht um triviales Mitschreiben von Benutzeraktionen, sondern um eine mächtige Mustererkennungsfunktion ähnlich dem menschlichen Lernen. Aus diesem Lernvorgang kann nachvollzogen werden, dass ein bestimmter Benutzertyp in bestimmten Situationen wiederkehrende Aktionen setzt. Dies reduziert den Aufwand der Prozessanalyse ganz dramatisch, da man nur noch die beteiligten Komponenten definiert, aber nicht die Abläufe.

Schluss mit aufwendigen Projekten

Bereits über hundert von über tausend Papyrus Kunden profitieren vom Nutzenpotential der zentral verwalteten Prozesse im WebRepository und haben Korrespondenz, Eingangspost, Archiv und Kooperation von aufwendig zu wartenden Drittsystemen übernommen. Das Papyrus WebRepository macht aus dem Albtraum der zerklüfteten Prozess- und Kommunika­tionslandschaft eine homogene und harmonische Einheit ohne aufwendige und teure Projekte.

Auch Papyrus Projekte benötigen ihre Zeit, da es dabei um menschliche Interaktion geht, aber sie benötigen nur einen Bruchteil des herkömmlichen Aufwandes und der Kosten. Am Ende entsprechen Papyrus Projekte genau den Benutzerwünschen und sind um vieles einfacher aktuell zu halten als jede Java/XML Anwendung – mit oder ohne SOA.

Motivation für Innovation
„Das Papyrus ­WebRepository macht aus dem Albtraum der zerklüfteten Prozess- und Kommunikations­landschaft eine homogene und harmonische Einheit ohne aufwendige und teure Projekte.“ - Annemarie Pucher, Geschäftsführerin von ISIS Papyrus

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